Global Supply Chain Solutions GmbH

g-scs press release 13.03.2013 » zurück zur Artikellisteview in english
Automotive-Branche hat noch große Einsparpotentiale

Die europäische Automotive-Branche verfügt noch über beachtliche Einsparpotentiale. Allein im Bereich Transportlogistik können die Unternehmen laut Logistikdienstleister Global Supply Chain Solutions (G-SCS, www.g-scs.de) im Jahr bis zu neun Prozent ihrer Kosten einsparen. Notwendig hierfür ist eine stärkere Standardisierung, Harmonisierung und Automatisierung der Logistik-Abläufe, wodurch sich die Daten-Transparenz in den Betrieben in erheblichem Maße erhöht. Dadurch können die Unternehmen ihre Logistikkosten kontinuierlich und nachhaltig senken. Als 4PL-Anbieter (Fourth Party Logistics) hat G-SCS hierfür seit Anfang 2013 ein neues, umfangreiches Dienstleistungs- und Softwareportfolio auf den Markt gebracht. Dieses präsentiert G-SCS erstmals auf der diesjährigen Automotive Logistics Europe.

Grundlage für das erweiterte 4PL-Portfolio ist der sogenannte G-SCS Integrated Control Tower, über den alle Softwareapplikationen koordiniert werden. Laut Steffen Rabus, Geschäftsführer von G-SCS, umfasst das Serviceangebot neben klassischen Freight Bill Audit- und Supply Chain Visibility-Services auch Transportmanagement, Contract Management, Packing- und Container-Management sowie Supply Chain-Analysen und -Design. „Durch den Einsatz der maßgeschneiderten, modular aufgebauten G-SCS-Lösungen können die Kunden ihre Supply Chain-Prozesse stabiler, effizienter und flexibler gestalten“, erläutert Rabus. Dies wissen auch die Kunden zu schätzen: Mittlerweile werden die Lösungen von G-SCS für über 300 Logistikdienstleister in mehr als 30 Ländern genutzt.

Als eine der wichtigsten Logistik-Veranstaltungen in Europa zeigt die Automotive Logistics Europe traditionell die neuen Trends auf. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Standardisierung und Vernetzung. „Genau für diese Ziele wurde unser G-SCS Integrated Control Tower entwickelt“, betont Rabus. Globalisierung, hoher Wettbewerbsdruck, kürzere Produktlebenszyklen und eine immer stärkere Verzahnung zwischen Automobilherstellern und Zulieferern kennzeichnen laut G-SCS-Geschäftsführer derzeit die Branche. „Die Finanzkrise hat den Automotive-Unternehmen drastisch vor Augen geführt, dass sie die vorhandenen Einsparpotentiale besser und konsequenter nutzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer international die Nase vorne haben will, muss dementsprechend auf standardisierte und einfache Lösungen setzen.“

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